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| Niederschlag/Evapotranspiration |
Messwerte von Lackenbach 313m ü. NN am Mittwoch, 22. Februar 2012 um
17:20
| Niederschlag |
Evapotranspiration ET
(wird noch nicht unterstützt) |
| Kein Niederschlag seit |
6 T, 5 h, 48 min |
Aktuell |
0,000 l/m² |
| Letzter Niederschlag |
11:31 16.02.2012 |
Maximum |
-- |
| Aktueller Tag |
0,0 l/m² |
Letzte Stunde |
-- |
| Letzten 24 Stunden |
0,0 l/m² |
Aktueller Tag |
-- |
| Aktueller Monat |
2,1 l/m² |
Aktueller Monat |
-- |
| Aktuelles Jahr |
24,0 l/m² |
Aktuelles Jahr |
-- |
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| Regentage
Februar |
Regentage 2012 |
| Gesamt |
3 Tage |
Gesamt |
13 Tage |
| >2 l/m² |
0 Tage |
>2 l/m² |
4 Tage |
| >5 l/m² |
0 Tage |
>5 l/m² |
1 Tage |
| >10 l/m² |
0 Tage |
>10 l/m² |
0 Tage |
| >20 l/m² |
0 Tage |
>20 l/m² |
0 Tage |
| Regendiagramm Tag |
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| Regendiagramm Monat |

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Evapotranspiration (ET)
ET ist die Wasserdampfmenge,
welche in einem bestimmten Gebiet von der Luft aufgenommen wird. Die
Evapotranspiration ist genau genommen eine kombinierte Meßgröße, welche die
abgegebene Wasserdampfmenge von feuchten Vegetationsoberflächen und Blättern
(Evaporation) und die abgegebene Wasserdampfmenge durch Ausdunstung der
Pflanzenhaut (Transpiration) zu einem Gesamtwert vereint.
Regen
Unter Regen versteht man die am häufigsten auftretende Form des
flüssigen Niederschlags mit einer Tropfengröße von meist 0,6 bis 3 mm. Unterhalb
von 0,5 mm spricht man von Sprühregen (auch Nieselregen). Regen entsteht, wenn
durch Abkühlung der Luft der Taupunkt unterschritten wird und ein Teil des
Wasserdampfs zu kleinen Wassertröpfchen kondensiert. Durch das Zusammenfließen
dieser Wassertröpfchen, die nun schwerer werden, setzt der Regen ein.
Schnee
Schnee entsteht, wenn sich in den Wolken feinste Tröpfchen unterkühlten
Wassers an Kristallisationskeimen (zum Beispiel Staubteilchen) anlagern und dort
gefrieren. Dieser Prozess setzt jedoch erst bei Temperaturen unter -12 °C ein,
wobei Wasser in Abwesenheit von Kristallisationsansätzen bei bis zu -40 °C
flüssig bleiben kann. Die dabei entstehenden Eiskristalle, weniger als 0,1 mm
groß, fallen durch zunehmendes Gewicht nach unten und wachsen durch den
Unterschied des Dampfdrucks zwischen Eis und unterkühltem Wasser weiter an. Auch
resublimiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf, geht also direkt in Eis
über und trägt damit zum Kristallwachstum bei. Es bilden sich die bekannten
sechseckigen Formen aus. Wegen der besonderen Struktur der Wassermoleküle sind
dabei nur Winkel von 60° bzw. 120° möglich.
Hagel
Hagel ist eine Form von Niederschlag, der aus Eisklumpen besteht. Zur Abgrenzung
spricht man erst bei einem Durchmesser von über 0,5 Zentimetern von Hagel bzw.
Eishagel, darunter von Graupel. Bei Aggregaten von Schneeflocken mit einem
Durchmesser unter einem Millimeter spricht man von Griesel. Hagelkörner
entstehen in den niedrigeren Schichten von Gewitterwolken bzw. innerhalb einer
Gewitterzelle durch unterkühltes Wasser, das an Kristallisationskernen zu Eis
gefriert. Diese Kerne müssen dabei in vergleichsweise geringer Zahl vorkommen,
so dass die je Kern zur Verfügung stehende Wassermenge ausreichend groß ist, um
ein schnelles Wachstum zu ermöglichen.
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www.lackenbachwetter.at |
Alle Daten stammen von einer privaten Wetterstation und erheben keinen Anspruch
auf Richtigkeit. |
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