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| Wettervorhersage |
| Prognose Lackenbach |
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Tendenz: leicht bewölkt |
Die "Tendenz: Lackenbach" stammt aus
meiner privaten Wetterstation. Aus solchen Wetterstationen ist eine
verläßliche Vorhersage des Wetters nur bedingt möglich. Die
Treffergenauigkeit privater Wetterstationen liegt bei lokalen
Wetterereignissen bei ca. 50% - 70% und wird meist nur aus der
Luftdruckveränderung errechnet. Für exakte Vorhersagen sind weit
komplexere und umfangreichere Datenmengen erforderlich. |
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| Prognose Österreich |
Wetter Welt/Europa |
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Austrowetter |
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Das Wetter in Europa |
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Unwetterzentrale |
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Welt u. Europawetter |
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wetter.tv |
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Wettervorhersage
Ziel der Wettervorhersage ist die Prognose eines
Zustandes der Atmosphäre zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort oder
in einem bestimmten Gebiet. Dabei sind tatsächlich nicht nur Wettererscheinungen,
die sich am Boden auswirken gemeint, sondern es wird die gesamte Atmosphäre
betrachtet. Das Wetter - als physikalisches Ereignis - lässt sich durch
entsprechende Naturgesetze beschreiben. Die grundlegende Idee einer
Wetterprognose ist es, aus einem bereits vergangenen und dem aktuellen Zustand
der Atmosphäre, unter Anwendung der bekannten physikalischen Regeln, einen
Zustand in der Zukunft abzuleiten.
Die mathematischen Konstrukte, welche diese physikalischen Regeln beschreiben,
sind allerdings sogenannte nichtlineare Gleichungen. Das bedeutet, dass bereits
kleine Änderungen im Ausgangszustand zu relativ großen Veränderungen
(Schmetterlingseffekt) am Ergebnis führen.
Es wird im Wesentlichen zwischen einer manuellen oder synoptischen
Wettervorhersage und einer numerischen Wettervorhersage unterschieden, wobei
heute immer noch eine Kombination beider Verfahren zur Anwendung kommt. Dies
hängt damit zusammen, dass auch aktuelle numerische Prognosemodelle
unzureichende Ergebnisse liefern. Um die lokale Klimatologie von Wetterstationen
zu berücksichtigen, werden heutzutage den numerischen Berechnungen noch
statistische Verfahren nachgeschaltet, wie z.B. die MOS-Verfahren
Model Output Statistics.
Die Daten über den aktuellen Zustand der Atmosphäre kommen von einem Netz von
Bodenmessstationen, die Windgeschwindigkeit, Temperatur, Luftdruck und
Luftfeuchtigkeit sowie Niederschlagsmengen messen. Zusätzlich werden auch Daten
von Radiosonden, Wettersatelliten, Verkehrsflugzeugen und Wetterschiffen
verwendet. Problematisch ist dabei die unregelmäßige Verteilung dieser
Beobachtungen und Messungen, sowie die Tatsache, dass in geringer entwickelten
Ländern und über den Ozeanen relativ wenige Messstationen vorhanden sind.
Verlässlichkeit
Heute ist eine Prognose für die kommende Woche
ungefähr so zuverlässig, wie sie es vor dreißig Jahren für den nächsten Tag war.
Die 24-Stunden-Vorhersage erreicht eine Eintreffgenauigkeit von gut neunzig
Prozent. Die Treffsicherheit für die kommenden 3 Tage beträgt etwas mehr als
75%. Teilweise ist die Wettervorhersage nicht so verlässlich, wie die
Allgemeinheit und verschiedene Fachgebiete es sich wünschen. Dies hängt vor
allem mit drei Ursachen zusammen:
* der unvollständigen Kenntnis des tatsächlichen Geschehens in der Erdatmosphäre
(unvollständige Daten bzw. aus einem zu weitmaschigen Netz)
* dem chaotischen (nicht vorhersehbaren) Anteil im Wettergeschehen
* der (noch immer) unzureichenden Genauigkeit der rechnerischen Modelle: aus
Gründen der Rechenzeit und der großen anfallenden Datenmengen können die
beteiligten Luft- und Wassermassen noch nicht mit zufriedenstellender
Genauigkeit berücksichtigt werden. Es spielen zu viele einzelne Faktoren eine
Rolle, deren Zusammenspiel man bis dato und auch in näherer Zukunft nicht
vollständig analysieren kann. Daher machen lokale Einflüsse wie Gebirge und ihre
unregelmäßig geformten Hänge, Effekte unterschiedlicher Einstrahlung durch
"falsch" berechnete Bewölkung, der Bewuchs (Wald zu Acker!) oder das Gestein so
viel aus, dass die Treffsicherheit für die nächsten 4 bis 7 Tage erheblich
sinkt. Keine der heute verwendeten Methoden reicht über zwanzig Tage in die
Zukunft hinaus, so dass längere Vorhersagen z. B. saisonale Wetterprognosen nur
noch unseriös sind und von den meisten Wetterberichterstattungen im Fernsehen
und Radio auch gemieden werden.
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www.lackenbachwetter.at |
Alle Daten stammen von einer privaten Wetterstation und erheben keinen Anspruch
auf Richtigkeit. |
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